Information-WR im HEL-Fernabsatz ausgeschlossen

Sehr geehrte Kunden,

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass Heizölbestellungen vom Widerrufsrecht ausgenommen sind.

Wir weißen Sie ausdrücklich in unseren Angeboten, Auftragsbestätigung, Emails und unserer Widerrufsbelehrung hierauf hin. Bewusst schreiben wir dies nicht nur ins „Kleingedruckte“, um Missverständnissen vorzubeugen und hoffen auf Ihre Verständnis, dass wir Widerrufen nicht bzw. nur in äußersten Ausnahmefällen zustimmen können.

 

Laut § 312g Absatz 2 Nummer 8 BGB haben Verbraucher beim Heizölkauf  nicht das Recht, die Ware oder Bestellung nach Zustandekommen eines gültigen Kaufvertrags (Fernabsatz-Vertrag) zu widerrufen.

Ab wann greift das Gesetz?

Sobald ein Kaufvertrag zustande kommt, greift das Gesetz nach § 312g Absatz 2 Nummer 8 mit Ausschluss Ihres Widerrufsrechts. Dafür müssen Sie uns Ihre Willenserklärung geben. Dies tun Sie, indem Sie dem Verkäufer telefonisch Ihr Einverständnis zum gemachten Angebot geben, den Kauf im Internet zahlungspflichtig bestätigen oder Ihre Willenserklärung auf einem anderen Weg der Kommunikation an uns herantragen.

Was gilt nach Vertragsabschluss?

Abgeschlossene Verträge dürfen gesetzlich nun nicht mehr storniert werden. Das heißt, dass der vereinbarte Preis für Käufer und Verkäufer bindend ist und das bestellte Heizöl bezahlt und bei Lieferung abgenommen werden muss. Selbst dann, wenn der Preis pro Liter noch am selben Tag der Heizölbestellung aufgrund von Preisschwankungen günstiger wird, kann und darf der Verbraucher seine Bestellung nicht mehr stornieren.

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